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Getnö Fornminnen: Getnö hat eine ereignisreiche und fantasieanregende Geschichte, deren Wurzeln sich bis zurück in die Frühzeit erstrecken. Als vor 14.000 Jahren das Inlandeis abschmolz, hinterlieβen die Schmelzwässer die zu Sand und Kies zermahlenrn Steine und Berge. Aus dieser Zeit stammen die ältesten, noch bewahrten frühzeitlichen Funde.

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Ekenäset: Eine wanderung durch ein Natur-und Kulturgelände aus der Steinzeit. Mehr als 40 steinzeitliche Wohnplätze aus der Zeit  9000 – 4000 vor Chr. sind von Fridafors im Süden bis Sirkön in Norden registriert worden. Ein Besucher kann kaum die Spuren dieser Wohnstätten bemerken oder endecken.

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Ein Denkmal aus der Steinzeit: Entsprechen der Überlieferung soll es innerhalb der Älmeboda Kirchengemeinde mindestens 13 Steinsärge  geben. Leider sind sie schwer zu lokalisieren und in keinem guten Zustand. Doch gleich östlich von Yxnanäs gibt es ein Steinhaufengrab mit deutlich aufgestellten Steinen, den  Wände der Grabkammer. Aber das Steinhaufengrab ist vollkommen von Büschen und Himbeersträuchern überwachsen  und daher schwer als Grab  im Ganzen zu erkennen Läs mer>>

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Bredebäckshult: EIn Gebiet mit vielen Steinhügelgräbern und Runensteinen die zum Teil umgestürzt und geplündert wurden. Drei Gräber aus der Eisenzeit befinden sich einige 20 Meter in nördlicher Richtung. Folgt man dem kleineren Weg , so kommt man nach ca. 100 Metern zu einem Steinhügelgrab mit gut erhaltenem Steingrab. Setzt man den Weg fort so geht nach ca. 200 m der Weg nach links und dort kommt man zu 2 weiteren Steinhügelgräbern und mehreren Runensteinen.

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Der Ring der Richter von Flåboda:  Der Ring der Richter ist eine runde oder längliche Steinsetzung mit ca. 6 - 10 m im Diameter und besteht aus liegenden und stehenden Steinen, oft 9 - 12 Stück  Die Ringe der Richter gibt es nur noch im Norden und in Schweden nur auf Gotland. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, das es sich dabei in der Regel um Grabdenkmäler handelt, die aber auch als Opfer- und Gerichtsplätze benutzt wurden d.h. also,  der Name "Ring der Richter" ist keinesfalls fehlweisend. 

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Vieboda  Hier ligen mehrere grosse Steingrabhügel auf einem Bergrücken, Sie werden mit Absicht hier angelegt, um deutlich sichtbar zu sein. Die Grösse der Gräber ist unterschiedlich, zwischen 10 und 25 meter im Durchmesser. Im grössten Grab giebt es eine Steinplattenkiste (hällkista) in nordlichen Richtung, Ein par Feuersteine und verbrannte Knochen wurden 1916 bei eienr Untersuchung angetroffen.
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Die Klostergrotte: Ein interessantes Denkmal aus älterer Zeit ist die Klostergrotte in Flishult. Die Grotte im Urberg hat sich gebildet als ein großer Klippenblock aus der Klippenwand heraus gepresst wurde und so ein Hohlraum mit einem nach vorn schiessendem  Dach entstand.

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Der Blutberg:  ein tausendjähriger Friedhof. Die Bländasage ist die bekannteste aller småländischen Sagen. Sie erzählt über die List und den Mut, mit denen Blända und andere småländische Frauen dänische Eindringlinge besiegten. Nach dem Kampf schlugen sie ihr Lager am Ufer des Sees Åsnen auf. Sie wuschen das an ihnen klebende Blut in der Bucht von sich. Die Bucht wird heute noch Blodviken, die Blutbucht, genannt. Der Berg wird Blodberget, der Blutberg genannt.

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Bronsåldersröset: Diese grossen Grabfelder sind ein Ausdruck der sozialen Oberschicht die umfassende Handelsverbindungen hatten. Die Gräber sind üblich längs den Küsten und in gewissen Innenlandgebieten,
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Grabfeldt aus der jüngeren Eisenzeit "Kullarna": Die Toten wurden auf den Scheiterhaufen verbrannt. Zusammen mit den verbrannten Knochen findet, man bei Ausgrabungen Tontöpfe und persönliche Gegenstände, wie Schleissteine, Kämme, Messer, und manchmal auch Schmücke und Waffen.

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Bronsåldersröse: Vor ungefähr 3500 Jahren, 1500v.Chr., begannen die Menschen über ihre Verstorbenen in vielen regionen Grabhügel zu errichten, so auch im inneren von Südsmåland. Es waren monumentale Grabstüffen und Denkmähler von einflussreichen Familien. Sie wurden so errichtet, dass sie aus grosser Entfernung zu sehen waren. Um denGrabhügel zu befestigen wurde er ringsheraum mit einer aufgeschichteten Feldsteinmauer umgeben.

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Inglingehügel:  Als der Inglingehügel angelegt wurde, war das Gebiet schon seit vielen hundert Jahren als Friedhof benutzt worden. Es gibt insgesamt ca. 130 Gräber. Das älteste, ziemlich beschädigt und nordwestlich des Inglingehügels gelegen, wurde möglicherweise schon in der Bronzezeit, vor etwa 3500 Jahren errichtet.