Ein interessantes Denkmal aus älterer Zeit ist die Klostergrotte in Flishult. Die Grotte im Urberg hat sich gebildet als ein großer Klippenblock aus der Klippenwand heraus gepresst wurde und so ein Hohlraum mit einem überhängenden  Dach entstand.  Die Grotte ist nach vorn hin auf einer Breite von ca. 6 m offen, hat eine Tiefe von 3.5 m und eine Höhe von 2 - 3 m. Der heraus gepresste Felsblock liegt vor der Öffnung wie ein Tisch. In den 30ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts  hat man eine Archäologische Untersuchung vorgenommen und es gibt Anzeichen, das die Grotte seit dem frühen Steinzeitalter bewohnt war. Die spärlichen Funde bestehen aus Pfeilspitzen, Spänen und Scherben von Flintstein, Stücken von Grünsteinäxten, Teilen von Knochen und Kohle. Man glaubt das die Grotte nicht als dauerhafte Unterkunft diente, sondern als Übernachtungsplatz während der Jagd und beim Fischfang.  

Quelle: Martin Sandahl, Älmebodaboken 1976 und   Wulfila Enkler 

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