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(Grabhügel aus der Bronzezeit in Dångebo)
Vor ungefähr 3500 Jahren, 1500 v.Chr., begannen die Menschen über ihre Verstorbenen in vielen regionen Grabhügel zu errichten, so auch im inneren von Südsmåland. Es waren monumentale Grabstüffen und Denkmähler von einflussreichen Familien. Sie wurden so errichtet, dass sie aus grosser Entfernung zu sehen waren. Um den Grabhügel zu befestigen wurde er ringsheraum mit einer aufgeschichteten Feldsteinmauer umgeben. Innerhalb des Grabes war oft ein Hühnengrab oder eine steinschichtung zum schutz für den sarg aus Brettern oder Eichenplanken in denen der Tote lag. Persönliche Grabbeigaben wurden neben den Verstorbenen gelegt. Ein mann konnte sein Schwert und eine Axt, ein Rasiermesser und eine Pinzette mitbekommen. In Fraeungräbern fand man oft Schmuck, Fibeln undein Kamm. Die Grabhügel Konnten für Beerdigungen vonmehreren Generationen genützt werden. Während der jüngeren Bronzezeit 1100-1500 v. Chr. wurden die toten verbrannt, die Asche in Lehmkrüge gesammelt und am Rand der Grabhügel beigesetzt. Die Sitte, die Toten zu verbrennen, wurde am Ende der älteren Bronzezeit eingeführt und blieb die allgemeine Begräbnisform während der jüngeren Bronzezeit.
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