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Korrö Hantverksby: Die Höhepunkte eines Landgutes und seiner sechs Unternehmen.   Im Handwerksdorf Korrö kann man umherstreifen, die alten Gebäude betrachten und in der stimmungsvollen Umgebung entspannen. Die Gerberei ist ein privates Museum und wird auf Wunsch gern für Besucher geöffnet.
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Heimatmuseum in Kirchenställe und Gemeindemagazin bei Linnerryds Kirche. Historischer Treffpunkt der Zukunft. Im Museum gibt es Ausstellungen von der Kirchengeschichte, dem Schulwesen, Kaufladen, Wohnkultur, Land und Forstwirtschafte,Schuhmacher, Bürstenbinderei, Tischleren, ein Wäscherstube u.v.a.

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Das Gemeindemagazin bei Linnerryds Kirche.. Das Gemeindemagazin wurde errichtet aus dem Material der mittelalterlichen Kirche von 1304. Das Magazin war im Jahre 1806 fertig. Linneryds Heimatverein bekam 1938 das Verfügungsrecht über das Magazin. 

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Bogrens Schmiede.
Gebaut von Frans August Petersson ung. 1865 und in Gebrauch bis in die 1970. Jahre. Die alte Schmiede hat noch alle Inventarien und sieht aus wie am letzten Arbeitstag. 1991 wurde sie vom Heimatverein renoviert und bekam auch ein neues Dach.

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Der Hargstein  in Siggahult ist nach der Volkstradition ein Platz wo der Opferkult in alten Zeiten betrieben wurde. "Der Hargstein" ist ein grosser Steinblock, der auf der oberen Seite ein Vertiefung hast, wo man Butter, Smalz, Honing oder der gleichen smierte - opferte, um die bösen Mächte zu besäufigen.

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Marknadsplatsen.
In vergangenen Zeiten war der Marktplatz in Linneryd für Volk und Umgebung von grosser Bedeutung. Hier begegnete man sich, hier traf man Verwandte und Freunde und hierher kamen Menschen aus der "Ferne". Geschäfte und wichtige angelegenheiten wurden hier geregelt und beschlossen.

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Die Schule von Siggahult
Die Schule in Siggahult ist die Älteste in der Gemeinde. Sie wurde 1865 für 443,44 Kr. gebaut. Sie steht noch heute im ursprünglichen Schick da.

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Linneryds Kirche ist gebaut in den Jahren 1797 und 1798. Vorher gab es eine Kirche, die im Jahre 1304 gebaut war. Der mitteralterliche Taufstein und das Kruzifix sind aus dieser Kirche. Linneryds Kirche ist eine von den Kirchen in der Provinz, die ein Votivkirchenschiff besitzen. Das Altarbild "Bespisningsundret" ist 1827 von Salomon Andersson gemalt.

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Skogsryds kvarn.
Am Ronnebyfluss wurde 1750 eine Mühle errichtet die an der südlichen Widerlager der heutigen Brücke belegen war. Diese Mühle benutzte das strömmende Wasser vom Skogskvarn, das trotz der ringen Fallhöhe ausreichte, um das Wasserrad für die Mühle zu drehen.

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Ödetorpet "Hoppet": mit den Resten von einem Kohlenmeiler und einer Köhlerhütte. Hier wohnte Theonella Rask in einem Rauch- stubenhaus. Sie wurde 1841 in Ekeberga geboren und  heirate 1863. Die Ehe hielt 6 Jahre und danach reiste er nach Amerika. Sie gebar 6 Kinder, 3 davon nach Vater Rasks Abreise. Die "Hoffnung"  war Amerika  Zuerst reisten 4 und dann die letzten 2 Kinder , der jüngste war gerade 10 Jahre alt und trug einen Adressenzettel am Hals. 

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Ödetorpet "Vinningen: mit skvaltkvarn und ormgran. Ein Name der Zuversicht verspricht. Hier am Galtabäck kann man immer noch die Aufschüttungen für den Mühlenteich sehen. Man meint, das der See Rottnen eine kurze Zeit lang aus dem Tomtsee  und danach über diesen Bach in den Rolsmosee floss. Der Skvaltan fließt über das Gelände vom Östregård  und auch viele andere Gehöfte ließen ihr Mehl wegen des reichlichen  Wassers hier mahlen. 

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Das Dackegrab im schönen Ljuvamo: Entsprechend einer alten Geschichte ruht hier ein Edelmann, der im Kampf gegen Gustav Wasa und seinen Vögten gefallen ist. Sein Anführer, Nils Dacke, wurde vermutlich um 1500 in dem Dorf  Hult bei Vissefjärda geboren. Auf dem Hügel bei der Vissefjärda Kirche gibt es einen Gedenkstein, mit der Inschrift "In Erinnerung an den Bauernführer  Nils Dacke und seine Mannen die hier in den Jahren 1542 - 1544 im Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Glauben gefallen sind". 

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Das Rolsmo Dorf: ist alt. Im Dorf gibt es Steinhaufen aus der Bronzezeit und Grabfelder aus der Eisenzeit. Rolsmosjön liegt an einem Zufluss zum Wassersystem des Ronnebyåns und gehört somit zu einem Teil des Kolonisationsweges  der in die Provinz Värend führt. Das Dorf besteht aus Wohnhäusern (Mitte des 1700 Jahr- hunderts). Einige davon lassen sich bis 1500 zurück verfolgen. Am Weg von der Bastan zum Marktplatz liegt ein Heuschober.

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Der Hebestein von Fryggestorp:  "Eine sonderbare und lustige Geschichte, von den zwei Steinen in der Linnerydsgemeinde  im Kunga Kreis von denen  ich berichten möchte, welche man Hebesteine nennt, ein Monument aus uralten Zeiten des Heidentums welche eine merkwürdige und seltsame Bedeutung hatten und von sonderbarer Natur waren, in dem der eine kleine Stein manchmal so schwer war und keiner ihn bewegen konnte, ein andermal so leicht war, das man ihn hintragen konnte wohin es einem beliebte."

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Korrö, Naturschutzreservat: Vor uns in den einsamen Wiesen sehen wir zwei s.g. Todesgruben. Sie bildeten sich als mächtige Eisblöcke die Weiterfahrt des Inlandeises auf seinem Rückzug behinderten. Nach dem Abschmelzen hinterließen dann diese Blöcke solche Gruben in der Natur. Folgt man nun dem Bach auf der anderen Seite des Weges kommt man zum Gesundbrunnen von Korrö ein Sauerbrunnen der in der Mitte von 1880 angelegt wurde. Im Hauptgebäude gibt es vier Baderäume und eine "Brunnenhalle".

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Altes Hantwerkerdorf:
 Die Mühle in Korrö hat Ahnen aus dem Mittelalter. Die Gegenwärtige Mühle entstand 1849, als sich um diese eiene kleinere Handwerksindustri mit Säge, Gerberei, Färberei, weberei, Brauerei u.a. herausgebildet.

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Der Pestfriedhof: Im 1300-Jahrhundert wurde der Norden zum erstenmal von der Pest, dem Schwarzen Tod, heimgesucht. Danach brach die Pest immer wieder in Schweden aus, zuletzt um 1710. Die Grabplätze wurden rechteckig oder quadratisch von 20 - 60m  im Vierkant angelegt. Zwar sind einzelne Gräber nicht erkennbar doch sieht man Mulden in der Erde. Die Plätze lagen sehr abgelegen um eine Ausbreitung der Seuche zu verhindern. 

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Wolfsgrube:  Ein Typ von Fanggruben ist die Wolfsgrube.  Magnus Erikssons erließ dieses Gesetz im 13. Jahrhundert. Hier wurde festgelegt, das die Gemeinden Wolfsnetze, Wolfsgruben und Wolfshöfe bereitstellen und anlegen mussten. Die Wolfsgruben sind gewöhnlich  rund, zwischen 5 - 10 m im Diameter, sie können aber auch quadratisch und etwas kleiner sein. Die Gruben haben mit Naturstein gemauerte Wände oder Querwände aus Holz die jedoch mit der Zeit verrottet sind. 

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Teerkochen in Tjärdal Schon seit der Frühgeschichte ist der Baumteer als ein ausgezeichnetes Mittel zum Imprägnieren von Holzprodukten, um sie vor dem Verfaulen zu schützen, bekannt. In dem steinigen Småland konnte man dadurch das karge landwirt- schaftliche Ein kommen aufbessern. Außerdem benötigte man den Baumteer für die Scheunentore, Stulpen, Pforten, Wagen u.v.m. Einen Teerkocher gab es fast  in  jedem Dorf. 

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Rössjö Kanal. Hier wurde eine äußerst kostspielige Trocken- legung des flachen Rössjön vorgenommen. Das Resultat war eine Enttäuschung. Man hatte mit mehr Flachland gerechnet, doch das meiste wurde Grasland und ist jetzt Sumpfland. Alle Fische und der schöne Wasserspiegel sind  verschwunden und man bekam steinige Strandlinien. Die wunderschöne,unschätzbare Natur des Sees ist  unwiederbringlich dahin.                                                   


Mehrere Sehenswürdikeiten