
Der Katengrund
Die Einsiedlerkate " Vinningen"
mit der Skvaltmühle und der Schlangenfichte. Die Einsiedlerkate "Vinningen" (Gewinn) hat einen Namen, der Zuversicht verspricht. Hier am Galtabäck kann man immer noch die Aufschüttungen für den Mühlenteich sehen. Man meint, das der See Rottnen eine kurze Zeit lang aus dem Tomtsee und danach über diesen Bach in den Rolsmosee floss. Der Skvaltan fließt über das Gelände vom Östregård und viele ließen ihr Mehl wegen des reichlichen Wassers hier mahlen. Das Mühlenrad einer Skvaltmühle wurde liegend montiert und das Wasser traf die Schaufeln auf der halben Seite des Schaufelrades. Die Mühlsteine befanden sich in der darüber liegenden Etage. Hier links befinden sich noch die Grundmauern eines Nebengebäudes. Die Kate "Gewinn" wurde 1910 nieder gerissen. Als letzter wohnte hier der seit 1888 mit Augusta verheiratete Johan Wilhelm Johannesson. Augusta war allen wohl bekannt als tüchtige Karamellköchin und hatte somit einen großen Kundenkreis. Zu Beerdigungen gab es dann schwarz-weisse Pfefferminzkränze. Ganz in der Nähe des Baches auf der östlichen Seite wächst eine Schlangenfichte, ein sehr ungewöhnlicher und unter Naturschutz stehender Baum.
Mehr Sehenwurdigkeiten finden Sie hier und auf die Karte hier hat Ödetorpet "Vinningen" Bezeichnung E30.
Aktualisiert 2002-02-20