Das Herrenhaus, auch Schloss genannt.

Huseby Bruk ist als lebendiges Museum mit seinem intressanten Manufakturumfeld ein grossartiges Ausflugsziel für die ganze Familie. Hier findet sich alles was einen Ort selbstversorgend machte,wie eine Eisenhütte, ein Sägewerk, eine Meierei, eine Mühle, ein Lanthandel, eine Schmiede und ein Wasserkraftwerk. Die Gebäude sind in ihren ursprünglichen Zustand gebracht worden und ineherbergen viele Museen, wie ein Gutsarbeiter Museeum, Mühlen-, Sägewerks-, Elektrizitäts-, Stahlerzeugungsmuseum und den Naturum Kronoberg (eine Ausstellung über die Natur). Hier findet man auch tätige Handwerker, ein Gasthaus, ein Cafe´und einen Landhandel. Das schöne Herrenhaus ist in seinem ursprünglichen Zustand mit seiner Einrichtung erhalten worden. Der Schlosspark und die grosse Gartenanlage wird nach alten Vorbildern gepflegt. 


Die Dorfstrasse (Richtung western gesehen) mit der Mühle und dem Handelshaus (links Bild).
Die Dorfstrasse nach Ostern mit ein Teil der 
Stahlerzeugung, dem Wirtshaus u. der Schmiede, Bild rechts.

 
 Das Stallgebäude ist jetzt das Gasthaus Stallet.


Das Handelshaus


Die Wohnung der Sägewerksmeisters und das Magazin sind jetzt Gutsarbeitermuseeum und Naturrum.


Mühle und Mühlenteich (von Süden gesehen).

Das Wasserkraftwerk versorgt auch heute den ganzen Ort mit elektrischen Strom und treibt das Wasserrad, wenn wir in der Mühle Mehl mahlen. Für den Eigenbedarf sägen wir auch Bauholz im Sägewerk. Hier gibt es Kreissägen, Gattersägen und Kantensägen. Hammerschläge in der Schmiede und das Brausen des Wasserrades geben ein vollständiges Bild vom lebendigen Museum.


Die Wasserschraube, die die Sampfwiesen (Husebymaden) entwässerte und landwirtschaftlich nutzbar machten.

 Huseby wird zum ersten Mal 1419 erwähnt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurde ein Hochofen in Huseby gebaut. Damals wurden u.a. Kanonen und anderes Kriegsmaterial gegossen. Die Manufaktur und das Gut expandierten während des 18. Jahrhunderts und zum grössten Teil des 19 Jahrhunderts. Im Jahre 1844 wardas jetzige neuklassisistische Herrenhaus fertiggebaut.  Die Eisenproduktion verringerte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts und 1930 erlosch der Hochofen. Fräulein Florence Stephens erbte Huseby nach 1930 und testamentierte das Gut an den Staat. 

Im Jahre 1993 wurde Huseby Bruk zum staatlichen Baudenkmal und ist heute Kulturdenkmal von Reichsinteresse. 

Siehe auch Huseby Bruks eigene homepage indem Sie auf hier klicken.

Wollen Sie genau wissen wo Huseby Bruk liegt, dann klicken Sie auf hier und suchen nach der Bezeichnung E101.